Dienstag, 23. Dezember 2025

Christmas trees in Germany

 



When will the Christmas tree be put up?

Most people put up the Christmas tree a few days before Christmas Eve. 27% put up their Christmas tree at the beginning of December, while 28% put up their Christmas tree in the middle of the month. Only 12% of the people put up their Christmas tree directly on Christmas Eve. (This is shown in the graphic above)

There used to be more tinsel

The graphic on the left shows that Christmas baubles and fairy lights are by far the most commonly used to decorate the Christmas tree. Angels, tinsel, Wooden Figures, Candles, Straw Stars, Straw Figures, ect. are also used very often. However, candy canes are only used by 18% of those surveyed for their Christmas tree. In the past, Christmas trees were decorated with dates, apples, nuts, paper flowers or straw stars.


On Christmas Eve, the children were allowed to shake the sweets from the tree and eat them. The first Christmas tree with candles was decorated by Duchess Dorothea Sibylle of Silesia in 1611. (Silesia was an area in present-day Poland).

Which Christmas tree do Germans buy?

About 80% of Germans buy the Nordmann fir. The Nordmann fir is very robust and lasts a long time. It doesn't needle muchand their needles arent sharp which is good for the little children so they wont get hurt. The tree also brings a pleasant scent into the room. Around 10% of Germans buy the blue spruce. Their sharp needles prevent the animals from playing or climbing up the Christmas tree. Otherwise, red spruce, noble fir or black pine are also very popular with the Germans. The Frankfurt Christmas tree from 2024 is a spruce from the Spessart. His name is Florian, he is 26 meters tall and they say that he is even one meter taller than the Christmas tree in New York.

 

 

Mittwoch, 10. September 2025

Coming soon...

Im November 2025 dürfen wir uns wieder auf Gäste freuen.  Eine Gruppe der

Malta Visual And Performing Arts School

wird uns besuchen und sich beim Winterkonzert unserer Musikfachbereiches einbringen. Wir freuen uns und denken dankbar an unsere musikalischen Gäste aus Griechenland und Irland zurück, die am Frühlingskonzert beteiligt waren. 
 

Eindrücke von der Brasilienreise 7

 

Zum Abschluss ging es für drei Tage in die Provinz - nach Prados. Auf der Landkarte sieht es wirklich nah aus - aber in den Bundesstaat Minas Gerais haben wir dann doch 7 Stunden Busfahrt durchstehen müssen. Aber es hat sich sehr gelohnt. Keine Großstadt mehr, sondern ein kolonial geprägtes Kleinstädtchen und statt Regenwald gab es eine Savannenlandschaft in der Hochebene. Und ja - auch in Brasilien kann es kalt werden. Morgens war es auch mal nur 9°C "warm".

 

Eindrücke von der Brasilienreise 6

Natur pur - das bietet der in der Mitte der Stadt gelegene Tijuca Nationalpark. Wir haben hier den Lebensraum der Mata Atlantica (oder was davon nach Wiederaufforstung übrig ist) erkundet.






 

 

An vielen Stellen finden sich noch die ehemaligen Herrenhäuser von Kaffeeplantagen. 

 

 

 

Vertieft haben wir unsere Eindrücke zur tropischen Vegetation im Jardim Botanico:




 

 

Eindrücke von der Brasilienreise 5

 Auch die Stadtteile ausserhalb der Zona Sul durften wir kennenlernen:


A) Maracana-Stadion: keine Frage - auf das legendäre 7:1 Deutschland gegen Brasilien wird man auch heute noch angesprochen.



B) Das Ausgehviertel Lapa ist bei den Einheimischen sehr beliebt. 






C) Ganz in der Nähe liegt der erst vor wenigen Jahren ausgegrabene ehemalige Kai des ehemals weltgrößten Sklavenhafens. Heute ist der Cais do Valongo ein (trauriges) Weltkulturerbe. Wir haben uns dort mit der Historie des Sklavenhandels befasst. 




D) In Lapa findet sich auch die Escandaria Selaron - die instagramtaugliche "bunte Treppe" Rios.







E) Nach dem Karneval ist das fröhliche Junifest die zweitwichtigste Feier in Rio de Janeiro.





 

Eindrücke von der Brasilienreise 4

 

 

 

Favelas - quasi illegale oder halblegale Siedlungen - finden sich in allen Zonen Rios. Oft liegen sie an Berghängen und manchmal auch dicht an wohlhabenden Gegenden. Vom Schulhof unserer Partnerschule sieht man nicht nur die Christusstatue, sondern auch die Favela "Dona Marta". Dort hatte 1996 Michael Jackson Teile seines Videos zu "They don't care about us" gedreht.

 

 

 

Eine der größten Favelas ist "Rocinha". Diese haben wir besichtigt - aber aus Sicherheitsgründen ohne die Schüler. Tatsächlich haben wir uns bei der Führung durch einen Bewohner aber niemals bedroht oder unsicher gefühlt. 


Eindrücke von der Brasilienreise 3

Unsere Partnerschule liegt im Stadtteil Botafogo und dort im ehemaligen Botschaftsviertel. Tatsächlich merkt man das an der Architektur deutlich und auch das Hauptgebäude der Deutschen Schule war früher eine Botschaft - die der US-Amerikaner.



Ganz allgemein haben wir uns hauptsächlich in der wohlhabenden und sicheren Zona Sul aufgehalten. Und dort haben auch die Gastfamilien der Schüler gewohnt. Zum Beispiel im wohl bekanntesten Stadtteil Rios - Copacabana: