This is the night when the confrontations between Jews and Nazis escalated.
During the night of the 9th of November 1938 where synagogues were set on fire, Jewish homes and businesses were destroyed, and Jews were beaten. This attack had been planned for a long time; they just needed a reason to carry it out. This reason was provided by the 17-year-old Jew "Herschel" in France on November 7, 1938, after receiving a postcard from his sister. In it, she described the terrible living conditions in the concentration camp where she and his family had been abducted. Enraged, "Herschel" shot at the innocent German ambassador "vom Rath."
Two days later, when the news of his death reached Hanau, the destruction orders were passed on to SA group leaders that very night. That same night, an SA group from Dudenhofen came to Babenhausen and carried out the order. The order read:
"By order of the group leader, all synagogues within the brigade are to be blown up or set on fire immediately. Adjacent houses inhabited by the German population must not be damaged. (...)"
One of the men in the SA group brought his 10-year-old son, who had to stand guard. From Babenhausen, "Wilhelm Mania" was responsible as the standard leader for operations in Darmstadt and the Darmstadt district. The then-mayor of Babenhausen, "Fritz Klein," wrote in his memoirs that during the "Kristallnacht," he had the synagogue guarded to prevent it from being set on fire.
Today, it is known that this statement was a lie because, at that time, they could not have had any knowledge of the event mentioned.
As part of the November pogroms, 1,400 synagogues were destroyed, thousands of homes and businesses were ransacked. 30,000 Jewish men were arrested and deported to the concentration camps Buchenwald, Dachau, and Sachsenhausen. "Officially," 91 Jews were murdered, while hundreds more died in the camps or by suicide.
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Das ist die Nacht wo die Auseinandersetzungen zwischen Juden und Nazis ausgeartet ist. In der Nacht des 9.11.1938 wurden Synagogen angezündet, Häuser und Geschäfte von Juden zerstört und Juden verprügelt. Dieses Attentat wurde schonlange geplant. Nur brauchte man einen Grund dies umzusetzen. Diesen Grund lieferte der 17-Jährige Jude „Herschel", in Frankreich, am 7 November 1938, nachdem er eine Postkarte von seiner Schwester erhielt, in der sie ihm beschrieb, wie die schreckliche Lebenslage in dem Konzentrationslager aussieht, wo hin sie und seine Familie entführt wurden. Daraufhin schoss der Jude „Herschel" in seiner Wut auf den unschuldigen Deutschenbotschafter „Vom Rath". Als zwei Tage später in Hanau die Nachricht seines Todes einging wurden noch in der Nacht die Zerstörungsbefehle an die SA-Gruppenführer weitergegeben. In derselben Nacht kam die SA-Gruppe aus Dudenhofen nach Babenhausen und führten den Befehl aus. Dieser Befehl lautete:
„Auf Befehl des Gruppenführers sind sofort innerhalb der Brigade sämtliche Synagogen zu sprengen oder in Brand zu setzen. Nebenhäuser die von der Deutschen Bevölkerung bewohnt werden, dürfen nicht beschädigt werden. (...)" Einer der Männer der SA-Gruppe brachte seinen 10-Jährigen Sohn mit, dieser musste schmiere stehen. Aus Babenhausen war „Wilhelm Mahla" als Standartenführer für die Einsätze in Darmstadt und Landkreis Darmstadt verantwortlich. Der damalige Babenhäuser Bürgermeister „Fritz Klein" schreibt in seiner Lebenserinnerung, dass er in der „Kristallnacht" die Synagoge habe bewachen lassen, damit sie nicht in Brand gesteckt werde.
Stand heute weiß man das diese Aussage eine Lüge ist da man in dieser Nacht noch keine Ahnung von dem genannten Geschehen hätte haben können. Im Rahmen der Novemberpogrome wurden 1.400 Synagogen zerstört, tausende Wohnungen und Geschäfte verwüstet. 30.000 jüdische Männer wurden festgenommen und in die Konzentrationslager Buchenwald, Dachau und Sachsenhausen verschleppt. „Offiziell" wurden 91 Juden ermordet, weitere hunderte starben in den Lagern oder durch Selbstmord.
Leya
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